Die Gesetzmäßigkeiten der klassischen und instrumentellen Konditionierung müssen beim Training Berücksichtigung finden. Ein gutes Timing bei positiver und negativer Verstärkung sind Voraussetzungen für den Lernprozess und unbedingt vom Ausbilder zu erlernen und anzuwenden. (Zitat „Helmut Raiser“)

Die sofortige positive Verstärkung ist das Mittel der Wahl am Anfang des Lernprozesses. Die intermittierende positive Verstärkung intensiviert erlerntes Verhalten. Die negative Verstärkung dient dazu, gelerntes Verhalten abzusichern und unerwünschtes Verhalten zu unterbinden.

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